Katharina Riese liebt die Entgleisung, liebt die eine Schraubendrehung weiter ins Verschrobene. Immer wieder geht es um entgleiste Verhältnisse, um komisch aus der Bahn geratene Kommunikation und um verquere Gedanken. Dabei gerät stets die Sprache ins Visier – die des Umgangs und die der Bestandsaufnahme. (…) Katharina Riese pflegt nicht die aggressive, die mannstoppende Satire, sondern die poetische – und sie füllt damit eine Lücke in der österreichischen Literatur. - Daniela Strigl |